New York City. Big Apple. Big Love.

Heute möchte ich euch ein bisschen von unserem Städtetrip nach New York erzählen. Obwohl wir erst seit kurzem zurück sind, vermisse ich diese aufregende und faszinierende Metropole schon!

Wir hatten richtig tolles Wetter, sodass wir viel Zeit draußen verbringen konnten, was mir bei einem Städtetrip immer besonders wichtig ist, da man die Stadt dann ganz anders kennenlernen kann.

Am ersten Tag sind wir gleich zum Central Park gefahren und haben uns dort ein wenig von der langen Anreise erholt. Davor haben wir uns noch ein kleines Frühstück bei der Bouchon Bakery beim Columbus Circle geholt. Wir haben uns für ein pain au chocolat und ein Plundergebäck mit Cheesecake-Füllung entschieden. Ich kann mich leider nicht mehr an den Namen erinnern, aber es war sehr lecker :)

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Nachdem wir uns ein wenig im Park erholt hatten, sind wir die 5th Avenue bis zur Public Library entlangspaziert, die wir uns auch von innen kurz angesehen haben. Danach ging’s weiter zum Flatiron Building – sicherlich eins der coolsten Gebäude in New York!

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In der Nähe des Flatiron Buildings gibt es einen kleinen Park, wo wir uns auch öfters aufgehalten haben, da es da die bekannten Burger von Shake Shack gibt. Schließlich mussten wir ja etwas typisch Amerikanisches essen ;-) Besonders schön fand ich es abends unter den Lichterketten zu sitzen, und das mitten in New York!

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Da wir schon beim Essen sind, muss ich euch gleich von den besten Donuts der Stadt erzählen! Wenn ihr mal in New York seid, müsst ihr unbedingt einen Donut vom Doughnut Plant probieren! Sie sind zwar sehr süß (typisch amerikanisch), aber sehr sehr lecker und sie schmecken nicht so künstlich wie die Donuts, die man sonst oft zu kaufen bekommt. Der Vanilla Bean Donut schmeckt wirklich nach Vanille und für den Peanut Butter Donut wird die hausgemachte Erdnussbutter verwendet! Wir haben einige Sorten ausprobiert und unsere Favoriten sind: Vanilla Bean, Peanut Butter mit Blackberry Jam und Hazelnut Chocolate! Einfach himmlisch!! :-)

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Wir ihr seht, wir waren nicht nur einmal dort! ;-) Besonderes toll ist, dass es nicht nur die klassischen Hefe-Donuts sondern auch Cake Donuts gibt, wie zum Beispiel Carrot Cake, den ich sehr empfehlen kann!

Wir haben uns natürlich auch verschiedenste Viertel in New York angesehen. Am besten gefallen haben mir Greenwich, das West Village und Soho.

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Im West Village findet man Häuser mit wunderschönen Fassaden und Treppenaufgängen und das aufregende und lebendige Viertel Soho ist besonders bei den jungen Leuten sehr beliebt! In der Prince Street und Spring Street gibt es zahlreiche Lokale und Geschäfte zum Shoppen! Hier findet man u.a. auch die bekannten Feuerleitern.

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In Soho habe ich leckere Cupcakes gefunden. Die standen nämlich auch auf meiner Liste :-) Entschieden habe ich mich für den Chocolate Fudge & Peanut Butter Cupcake von Georgetown Cupcakes!

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Intensiv schokoladig und süß, aber perfekte Kombination. Ich würde ihn wieder essen :-)

In Soho gibt es auch einen Magnum Store, wo man sich sein eigenes Magnum zusammenstellen kann. Wäre nicht so eine lange Schlange gewesen, hätten wir es vielleicht sogar probiert ;-)

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NYC aus Eis-Holz-Stäbchen :-)

Habt ihr schon mal von der Roosevelt Island Tramway gehört? Das ist eine Luftseilbahn, die die Roosevelt Island mit Manhattan verbindet. Die Fahrt dauert nur ein paar Minuten und man hat einen tollen Blick auf die Hochhäuser von Manhattan. Wenn ihr eine unlimitierte Wochenkarte habt, dann könnt ihr sogar gratis mit der Bahn fahren, ansonsten kostet eine Fahrt 2,75 $.

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Nach der Fahrt haben wir uns auf die Suche nach einem klassischen New York Cheesecake gemacht! Ich habe zuvor ein wenig im Internet recherchiert und bin dann auf ein kleines Café namens „Two little red hens“ gestoßen. Dort haben wir dann auch ein Stück Cheesecake gegessen – sehr üppig, aber sehr lecker. Wir haben uns zum Glück ein Stück geteilt :-) Es gibt übrigens auch Cupcakes und Torten.

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Am späten Nachmittag sind wir nach Brooklyn gefahren und ein wenig im Brooklyn Bridge Park spazieren gegangen. Von der Promenade hat man einen tollen Blick auf die Südspitze von Manhattan und die Brooklyn Bridge.

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Bei Sonnenuntergang sind wir dann auch über die Brooklyn Bridge nach Manhattan gegangen. Das Licht war einfach unbeschreiblich! Das kann ich jedem empfehlen!

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Für alle Cookie Fans habe ich einen weiteren Tipp. Bei der Levain Bakery gibt es warme Riesencookies, die innen noch weich und klebrig sind. Stellt euch rechtzeitig an, bevor der Cookie-Hunger zu groß ist, denn meistens gibt es eine lange Warteschlange vor dem klitzekleinen Geschäft aus dem es schon nach frisch gebackenen Cookies duftet. Probiert haben wir den Chocolate Peanut Butter und Walnut Chocolate Chip Cookie. Der schokoladige Cookie hat uns ein wenig besser geschmeckt. Ich muss aber auch dazu sagen, dass die Cookies sehr intensiv sind, vor allem, wenn sie noch warm sind. Ich habe nur einen halben geschafft ;-) Dafür gab’s die zweite Hälfte dann als Nachtisch am Abend.

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Gut gestärkt ging es dann zum Rockefeller Center. Wir haben unsere Tickets bereits vorher online bestellt, so kann man die Wartezeiten ein wenig verkürzen. Ich empfehle euch circa 1,5 bis 2 Stunden für die Aussichtsplattform einzuplanen und am besten kurz vor Sonnenuntergang raufzufahren. So könnt ihr den Sonnenuntergang erleben und sehen, wie dann langsam die Lichter angehen, wenn es dunkel wird! Einfach magisch!!

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Das Gefühl, wenn man dort oben steht, ist einfach unbeschreiblich und den Blick über die Stadt werde ich niemals vergessen!

Am letzten Tag haben wir noch eine Fahrt mit der Staten Island Ferry gemacht, die übrigens auch gratis ist. So konnten wir uns nochmal die Skyline Manhattans anschauen!

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NYC. Ich glaube, ich komme wieder. Schon allein wegen der Donuts ;-)

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Kopenhagen. Eine Stadt zum Wohlfühlen.

Velkommen im Kopenhagener Lufhavn (dänisch für Flughafen)! Nach einer absolut fantastischen Abendstimmung kurz vor der Landung (unter uns das Meer, vor uns die Küste und dahinter ein riesiger roter leuchtender Ball, wie ich es sonst noch nie gesehen habe) werden wir gleich mal auf Dänisch begrüßt. Wie nett! Ich muss immer ein wenig lächeln, wenn ich Dänen sprechen höre und versuche ein paar Wörter nachzusagen. Aber irgendwie klingt es bei mir immer ganz anders. Nachdem wir unseren Koffer geschnappt haben, machen wir uns gleich auf den Weg zu unserer Wohnung. Naja, nicht ganz unsere Wohnung, aber immerhin für drei Tage dürfen wir uns in einer typischen Kopenhagener Wohnung einquartieren. Da die Hostels fast doppelt so teuer gewesen wären, haben wir uns für eine kleine Wohnung über AirBnB entschieden. Eine gute Entscheidung. Da wir in der Nacht ankamen, konnten wir uns erst am nächsten Tag auf den Weg ins Zentrum machen. Ich war schnell begeistert von den wunderschönen, ganz besonderen, Häusern. Unser erster Weg führte natürlich direkt zum Nyhavn – wahrscheinlich das beliebteste Fotomotiv auf Postkarten, neben der kleinen Meerjungfrau.

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Entlang der bunten Häuser reihen sich Cafés neben Restaurants – auf der Speisekarte findet man meist Burger oder Smørrebrød, ein belegtes Brötchen, das dort eine Spezialität ist! Aber wie alles andere in Kopenhagen auch, sehr teuer! Also gehen wir weiter bis zum Hafen und werden dort mit einem tollen gemülichen Plätzchen, direkt am Wasser, belohnt.
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Gleich gegenüber befindet sich Papirøen – dort gibt es zurzeit einen Street Food Market, der sich in der alten Papierfabrik befindet. Von unserer Seite ein wenig schwierig zu erreichen, außer man weiß, dass man den Hafenbus nehmen muss, der bei der benachbarten Insel anlegt ;-)

Da wir so tolles Wetter hatten, haben wir uns entschlossen eine Bootsfahrt zu machen, die ich euch wirklich empfehlen kann. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde und ist für Kopenhagener Verhältnisse recht günstig :-) Außerdem erfährt man auch gleich ein wenig Geschichtliches, u.a. dass es in Christianshavn viele alte Häuser aus dem 16. Jahrhundert gibt. In Christianshavn sieht man auch viele still gelegte Boote, die jetzt als Hausboote verwendet werden. Besonders begeistert hat uns diese alte Brauerei

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.. und die Börse.

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Gefrühstückt haben wir in der Meyers Bageri, die sich in der Jaegersborggade befindet. Ich weiß noch immer nicht, wie man diese Straße richtig ausspricht ;-) Aber die Kanelsnurrer (Zimtschnecken) und das andere Gebäck schmecken dort hervorragend! Schräg gegenüber kann man sich im Coffee Collective einen guten Kaffee holen. Die Bäckerei hat nur ein paar Sitzplätze – wir hatten Glück und haben ein sonniges Plätzchen ergattert. Ansonsten kann man sich einfach etwas Mitnehmen und beim Coffee Collective genießen.

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In der Jaegersborggade gibt es ein paar kleine Geschäfte zum Bummeln. Da sie jedoch nicht sehr lang ist, sind wir noch ein Stück weiter gefahren, zur Elmegade. Ebenfalls sehr nett. Dort haben wir uns einen Bagel schmecken lassen :-)IMG_2713

Zwischen diesen Straßen befindet sich ein wunderschöner parkähnlicher Friedhof (Assistẹns Kirkegård), der mich besonders beeindruckt hat.

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Alles war so wunderbar grün und hat geblüht – die Gräber sind eher locker verteilt, sodass man eigentlich gar nicht das Gefühl hat, auf einem Friedhof zu sein. Erst später habe ich nachgelesen und rausgefunden, dass hier berühmte Persönlichkeiten, wie Niels Bohr und Hans Christian Andersen begraben sind.

Was ich euch noch empfehlen kann, ist Torvehallerne neben dem Israels Plads – ein kleines kulinarisches Eck in Kopenhagen. In diesen Hallen befindet sich ein Food Market mit vielen verschiedenen Ständen, wo man von Fisch und Fleisch über Käse und Brot bis hin zur Schokolade alles kaufen kann.

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Man kann sich auch kleine Snacks dort kaufen und auf den Sitzbänken außen rum genießen. Wir haben uns für Fish and Chips entschieden :-) Doch auch das Brot der italienischen Bäckerei sah richtig köstlich aus!

Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück! Bis auf ein paar Regentropfen hatten wir strahlend blaues Wetter bei angenehmen Temperaturen. Doch auch nach dem Regen sieht Kopenhagen immer noch toll aus :-) IMG_2739IMG_2749

Eine Straße weiter sind wir auf ein nettes kleines Café gestoßen, dass mich sofort an meine Zeit in San Francisco erinnert hat! Da musste ich gleich hin :-) Die nette Besitzerin, eine Amerikanerin, erzählte uns, wie sie nach Dänemark gekommen ist und dass sie sich mit diesem Café (Slice of San Francisco) ein kleines Stück Heimat hierher holen wollte. Probiert haben wir natürlich einen American Cheesecake, der für mich ein wenig zu üppig war, aber trotzdem gut.

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Was mir an Kopenhagen besonders gut gefällt, ist, die Nähe zum Wasser, die freundlichen Dänen, ihre lustige Sprache, die vielen Radwege und Radfahrer und die vielen kleinen Cafés, die man fast an jeder Ecke findet. Wenn nur der Kaffee nicht so teuer wäre…

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Am letzten Abend haben wir es mit dem Hafenbus zum Street Food Market geschafft. Da war richtig viel los! Wir haben es aber dennoch geschafft einen kleinen Snack zu ergattern und dann haben wir uns wie viele andere ans Wasser gesetzt und den Sonnenuntergang genossen.

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Was für ein tolles Licht! Und mit den vielen kleinen Booten sieht es einfach wunderschön aus.

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Beim Selbstauslöser kann es schon mal passieren, dass jemand anderes im Bild „landet“ ;-)

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Kopenhagen ist wirklich eine Stadt zum Wohlfühlen – hyggelig (wie die Dänen wohl sagen würden) – und wenn ich ein paar mehr Kronen in der Tasche hätte, könnte ich mir vorstellen, hier mal eine Zeit lang zu leben :-)

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Ich hätte noch so viele tolle Fotos, die ich euch zeigen könnte, aber am besten wäre, ihr schaut euch Kopenhagen einfach selbst an – es lohnt sich :-)

Berlin. Eine Stadt zum Leben.

Berlin. Eine Großstadt, eine Hauptstadt und dennoch so entspannt. Zumindest fühlt es sich für mich so an. Immerhin war dies schon der zweite Besuch und ich empfand es wieder gleich. Kaum eine Stadt, in der ich bis jetzt war, hat so eine entspannte Atmosphäre als Gesamteindruck hinterlassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich das erste Mal im Sommer dort war und wir bei angenehmen Temperaturen bei den Arkaden hinter dem Hackeschen Markt den Abend ausklingen ließen. Oder als wir eines abends in einem der Gastgärten Berliner Weiße in pink und grün getrunken haben. Die Leute wirken aufgeschlossen, nett und sympathisch und überzeugen mich mit ihrer lockeren Art. Nichtsdestotrotz hat Berlin Tiefgang. Spätestens wenn man die Berliner Mauer entlang spaziert oder vor dem Holocaust-Denkmal steht, wird man es fühlen.

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Bei meinem zweiten Besuch waren die Temperaturen im April noch nicht ganz so sommerlich, sogar ziemlich kalt. Daher haben wir uns größtenteils in Cafés aufgehalten, um uns aufzuwärmen. Der zweite Grund war natürlich das Essen. Ich war auf der Suche nach besonderen Cafés mit leckerem Kuchen. Ich muss sagen, wir hatten wirklich Glück und haben ein paar nette Cafés gefunden, die ich euch wirklich weiterempfehlen kann. Ein paar Tipps findet ihr weiter unten.

Nach zwei Tagen besserte sich das Wetter ein wenig, sodass sogar die Sonne kurz rauskam. Zum Glück, denn so konnte noch ein Foto unter diesem hübschen Baum gemacht werden ;-) Ich liebe diese üppigen rosaroten Baumkronen im Frühling.

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Ob ich mir vorstellen könnte in Berlin zu leben? Oh ja.

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Hier nun drei Cafés, die uns besonders gut gefallen haben:

Café Kapelle

Ein sehr nettes Café, das mich fast ein wenig an ein französisches Bistro erinnerte. Wahrscheinlich gefiel es mir deswegen so gut aber auch wegen dem leckeren Essen. Wir waren nicht nur ein Mal dort, sondern drei Mal. Ja genau. Es hat einfach geschmeckt und die Atmosphäre stimmte. Zum Glück war das Café gleich in der Nähe unserer Unterkunft :-) Man kann dort wunderbar frühstücken, aber auch abends, wenn es etwas voller ist, kann man sich seinen wohlverdienten Bagel schmecken lassen!

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Café Zuckerfee

Nachdem wir schon etwas länger draußen unterwegs waren, mussten wir uns unbedingt aufwärmen. Da fiel mir ein, dass ich im Internet von einem Café in der Greifenhagenstraße gelesen hatte, das mich allein wegen dem Namen schon angesprochen hat. Also setzten wir uns in die U-Bahn und suchten das Café. Als wir die Türe aufmachten, kam uns gleich ein süßer Duft von frisch gebackenen Waffeln entgegen. Schnell sicherten wir uns den letzten freien Platz und bestellten hausgemachte Pancakes mit Blaubeeren und Vanillesauce. In diesem Moment war das genau das Richtige für uns. Wir fanden raus, dass man hier auch wunderbar frühstücken kann, also entschieden wir uns am nächsten Tag wieder zu kommen. Man muss jedoch reservieren, denn am Wochenende ist das Café meist ausgebucht. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, denn auch der Frühstücksteller sah nicht nur hübsch aus, sondern schmeckte wirklich lecker.

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Aunt Benny

Was ihr euch nicht entgehen lassen solltet, ist dieses kleine, immervolle Café, das ein wenig an einen amerikanischen Coffeeshop erinnert, aber sich durch individuelle Einrichtung und leckerem Essen auszeichnet. Am liebsten hätte ich von jedem Kuchen ein Stück probiert, aber ich habe mich letztendlich für einen Karotten-Ingwer-Kuchen entschieden, der wirklich lecker war.

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Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Tipps für mich und andere Berlin-Besucher, denn eines steht jetzt schon mal fest: Ich will auf jeden Fall wieder hin!