Es ist wieder Erdbeerzeit!

Wie die meisten von euch ja wissen, liebe ich es Torten zu backen und neue Rezepte für meine Mini-Törtchen zu kreieren. Es macht mir einfach Freude, die fertigen Torten zu dekorieren, zu fotografieren und dann meinen Gästen zu servieren. Natürlich esse ich auch selbst sehr gern ein Stück davon :-) Mein absoluter Favorit für diese Jahreszeit ist mein Naked Cake mit Erdbeeren, Joghurtcreme und Rosenblütensirup. Ich wünschte, ich könnte jetzt ein Stück davon haben! Ich liebe Erdbeeren und wie sie duften – ich kann einfach nicht am Marktstand vorbeigehen und keine Erdbeeren kaufen ;-) Geht es euch auch so? Das Rezept für die Erdbeertorte findet ihr in meinem Buch Meine kreative Tortenwerkstatt. Ihr müsst es auf jeden Fall probieren – meine Familie liebt es!

Da die Erdbeerzeit ja leider sehr kurz ist, habe ich mir am Wochenende wieder einen Becher vom Markt geholt. Dieses Mal gab es die kleinen Früchtchen, die besonders süß schmecken. Auf meiner To Do-Liste steht schon seit längerer Zeit ein Raw Cheesecake, also ein Cheesecake, der nicht gebacken wird und eigentlich gar nichts mit Frischkäse zu tun hat ;-) Der Cheesecake wird stattdessen mit Nüssen hergestellt und ist vegan, da er weder Eier noch Milchprodukte enthält. Somit ist er bestens für Leute geeignet, die auf tierische Produkte verzichten möchten oder für jene, die aufgrund von Unverträglichkeiten keine Eier und Milchprodukte essen können. Mein Rezept ist zudem noch glutenfrei und frei von raffiniertem Zucker – yay!! Ich habe ein bisschen experimentiert und zum Glück hat der erste Versuch gleich geklappt: Entstanden ist eine Erdbeer-Macadamia-Tarte auf Schoko-Nussboden. voilà!

Wie ihr sehen könnt, handelt es sich wirklich um eine Tarte, da sie sehr flach ist, im Vergleich zu herkömmlichem Cheesecake und in einer Tarteform gemacht wurde. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, benötigt man qualitativ hochwertige Produkte. Ich weiß, dass diese zwar teurer sind, aber ich finde beim Kochen und Backen sollte man nicht sparen. Ich versuche, Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau zu verwenden, wenn möglich Fair Trade. Für meine Tarte habe ich hauptsächlich Produkte der deutschen Firma Rapunzel verwendet, da sich die Firma sehr für fairen Handel einsetzt. Unter anderem haben sie das Hand-in Hand-Fairhandelsprogramm ins Leben gerufen und fast 90% ihrer Produkte tragen dieses Siegel. Ich kaufe schon seit Jahren Rapunzel Produkte und bin sehr zufrieden.

Hier ist nun das Rezept für euch! Für die Herstellung benötigt ihr einen leistungsstarken Mixer.

*Erdbeer-Macadamia-Tarte auf Schoko-Nussboden*

Zutaten:

für den Boden:
8-10 getrocknete Pflaumen
50 g Paranüsse
3 EL Erdmandeln, gemahlen
1 gestrichener EL Kakaopulver
1 EL Kokosöl, flüssig
1 EL Ahornsirup
ev. 1 EL Wasser

für die Creme:
100g Macadamianüsse
150ml Reis-Kokosmilch, ungezuckert
4 EL Kokosmus
5-6 EL Ahornsirup
50g Kakaobutter
etwas Vanillepulver, etwas Salz

Zubereitung:

Die Macadamianüsse am Vorabend in eine kleine Schüssel mit Wasser geben und zugedeckt über Nacht stehen lassen. Diesen Vorgang würde ich nicht überspringen, da das Einweichen die Nüsse weicher macht. Wer möchte, kann bestimmt auch Cashewkerne anstelle der Macadamianüsse verwenden.

Am nächsten Tag die Zutaten für den Tarteboden in einen Mixer geben und so lange mixen bis die Masse schön klebrig ist und sich zu einer Kugel verbindet. Eine Tarteform mit etwas Kokosöl bestreichen. Den Teig in die Form geben und mit den Fingern verteilen und leicht andrücken. Während die Creme zubereitet wird, die Tarteform ins Gefrierfach stellen.

Für die Creme die Kakaobutter in einem Wasserbad bei niedrigster Temperatur schmelzen und dann abkühlen lassen. Macadamianüsse mit der Reis-Kokosmilch mixen. Dann alle weiteren Zutaten hinzufügen und so lange mixen bis eine schöne Creme entsteht, die einer Cheesecakecreme ähnelt. Die Tarteform aus dem Gefrierfach nehmen und die Creme auf den Tarteboden gießen. Die Tarteform wieder zurück ins Gefrierfach stellen – für ca. 2 Stunden.

Die Tarte aus dem Gefrierfach nehmen und kurz antauen lassen. Dann vorsichtig den Tarterand entfernen. Die Tarte auf eine Tortenplatte geben und mit Erdbeeren dekorieren. Ich finde die Tarte am besten, wenn sie gekühlt ist, aber nicht gefroren. Ich würde sie daher für ca. 20 bis 30 Minuten antauen lassen.

Die Tarte war mein erster veganer Raw Cheesecake und ich muss sagen, ich bin wirklich positiv überrascht! Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so gut schmecken würde, aber besonders in Kombination mit dem schokoladigen Tarteboden und den frischen, süßen Erdbeeren ist daraus ein wirklich leckeres Dessert für den Sommer geworden.

Solltet ihr das Rezept ausprobieren, würde ich mich freuen, wenn ihr mich wissen lässt, wie euch die Tarte geschmeckt hat! Vegan und glutenfrei zu backen, ist für mich noch relativ neu. Gleichzeitig ist es aber auch eine schöne und spannende Herausforderung.

Alles Liebe

Judith

 

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Kokos in der Praline und in der Naturkosmetik von PonyHütchen

Heute habe ich ein einfaches Pralinenrezept für euch, und zwar selbstgemachte Kokosbällchen, die mich sehr an das Innere vom Bounty und an Raffaello erinnern, aber viel gesünder sind!

Der Vorteil bei selbstgemachten Pralinen ist, dass man genau weiß, was drinnen steckt. Und in diesen Bällchen stecken viele gesunde Zutaten. Das Tolle an diesen Kokosbällchen ist, dass die Zubereitung nur wenige Minuten dauert und dass ihr nur wenige Zutaten für die Pralinen benötigt. Diese sollten aber von höchster Qualität sein! Nur dann kommt der Kokosgeschmack richtig gut zur Geltung. Die Kokosnuss ist ja momentan gerade sehr im Trend – zu Recht, finde ich. Natives Kokosöl kann beispielsweise in der Küche sowie als Körperpflege verwendet werden. Außerdem soll es hoch wirksame Inhaltsstoffe besitzen, die sich sehr positiv auf unseren Körper auswirken. Wichtig ist beim Einkauf darauf zu achten, dass das Kokosöl kaltgepresst ist, aus kontrolliert biologischem Anbau stammt und ungebleicht sowie ungehärtet ist. Mehr dazu könnt ihr hier lesen. Ich verwende gerne die Bio-Kokosprodukte von Dr. Goerg, da ich von der Qualität sehr überzeugt bin. Dr. Goerg setzt Zeichen beim Anbaugebiet, den Arbeitsbedingungen sowie der erntefrischen Verarbeitung der Kokosnüsse. Und das merkt man bei den Produkten. Beim Öffnen der Gläser kommt mir jedes Mal ein zarter, exotischer Kokosduft entgegen und lässt mich von Palmen und Stränden träumen… So, jetzt aber zu den Kokosbällchen :)

Zutaten:
(für ca. 10 Bällchen)

30g Kokosflocken
30g Kokosmus
25g Macadamianüsse
3 EL Ahornsirup (od. Kokosblütensirup)
Kokosraspel zum Wälzen

Zubereitung:

Die Kokosflocken mit den Macadamianüssen in einen Mixer (Zerkleinerer, Blender) geben und kurz mixen. Dann das Kokosmus und den Ahornsirup hinzufügen und so lange mixen bis alles gut vermengt ist und eine schöne Masse daraus entstanden ist. Ein paar kleine Stückchen bleiben. Die Masse in eine Schüssel füllen mit den Händen zu kleinen Bällchen formen. Die Bällchen in Kokosraspeln wälzen und kurz kühlstellen.

Vielleicht überziehe ich sie nächstes Mal noch vor dem Wälzen mit weißer Schokolade – das schmeckt bestimmt auch lecker! Dann würde ich aber weniger Ahornsirup verwenden.

Ich habe euch die Produkte, die ich verwendet habe, in den Zutaten verlinkt, damit ihr sie leichter findet – wenn ihr Interesse habt.

Wie zuvor schon erwähnt, lässt sich Kokosöl aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe auch perfekt in der Naturkosmetik einsetzen. Ich kaufe, so gut es geht, biologische Lebensmittel von lokalen Betrieben und bereite meine Speisen immer frisch zu – mit vielen Kräutern, Gewürzen und guten Ölen. Da ich meinem Körper nicht nur mit der Nahrung, die ich zu mir nehme, etwas Gutes tun möche, achte ich auch beim Kauf von Produkten zur Körperpflege darauf, dass es sich um Naturkosmetik handelt. Kürzlich bin ich beim Stöbern im Internet auf eine tolle Marke aufmerksam geworden, die mir seit dem sehr am Herzen liegt und die ich euch daher heute vorstellen möchte. Es handelt sich dabei leider nicht um etwas zum Essen, aber ich verspreche euch, dass die Produkte so gut duften und so süß aussehen, als wären sie zum Vernaschen ;-)

PonyHütchen steht für handgemachte, vegane Naturkosmetik mit wertvollen Bio-Zutaten. Hinter dem Namen steckt Hendrike, eine liebenswerte, sympathische und lebensfrohe Berlinerin, die mittlerweile in der Schweiz lebt, wo auch die Produkte hergestellt werden. Hendrike ist also der kreative Kopf von PonyHütchen. So entstehen immer wieder neue, lustige und ausgefallene Produktideen in ihrem Kopf, wie beispielsweise die Deocreme #keinhorn die ganz neu auf dem Markt ist. Schaut euch unbedingt das Video von Hendrike an, in dem sie PonyHütchen vorstellt: hier klicken!

PonyHütchen gibt es seit 2008 – mittlerweile gibt es auch einen Shop in Berlin. Sollte ich mal wieder nach Berlin kommen, werde ich definitv den Shop besuchen! In der Zwischenzeit darf ich verschiedenste Deocremes, Handcremes sowie Duschmilch und Körpermilch testen. Dass ein Deo auch eine Creme sein kann, war für mich erstmal neu – doch mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Ich bin wirklich begeistert!

Das Tolle an den Deocremes ist, dass sie keine Aluminiumsalze enthalten, dafür aber wertvolle Inhaltsstoffe wie Bio-Sheabutter, Bio-Kokosöl und Bio-Macadamiaöl aus fairem Handel. Die Deocremes sind mit 50 ml oder 25 ml (Travelsize) erhältlich. Mit der normalen Größe (50ml) kommt man laut Hersteller circa 6 Monate aus. Man benötigt wirklich nur eine klitzekleine Menge, also kann ich mir gut vorstellen, dass die Creme so lange hält.

Besonders fasziniert bin ich von der hübschen Aufmachung und den originellen Namen der Deocremes, wie Honigschütchen, A Perfect Match(a), Rock-a-hula oder Waldnebel. Mittlerweile gibt es schon ein großes Sortiment an Düften, sodass wirklich für jeden etwas dabei ist. Ich mag es gerne zart und blumig und habe mich daher für folgende Düfte entschieden:

Sommermädchen (ja, das bin ich), duftet nach Orangenblüte, Ylang Ylang und Tonkabohne
Cherry Blossom und Blütenzauber (nichts würde besser in diese Jahreszeit passen), duftet nach Jasmin, Lilie und Rose
Kuscheldecke (für graue, verregnete Tage), duftet nach Vanille, Amber und Sandelholz

Ich habe eigentlich keinen klaren Favoriten, da ich alle Düfte toll finde und wähle daher einfach immer spontan, worauf ich gerade Lust hab :-) Was wäre euer Favorit?

Von PonyHütchen gibt es auch schicke Badepralinen mit tollen Motiven, festes Parfum, feste Handcreme, Lip Butter mit knalligen Farben und vieles mehr… Die Körperlotion Blütenzauber zieht sehr schnell ein und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl und die Handcreme Sweet Peach duftet wirklich nach reifen, süßen Pfirsichen. Ich muss aufpassen, dass ich nicht ständig an meinen Händen rieche :D

Wenn ihr Interesse habt, dann schaut euch doch mal Hendrikes Seite an: PonyHütchen

Ich bin so froh, PonyHütchen entdeckt zu haben – mich überzeugt nicht nur die Qualität, sondern auch die Originalität und Kreativität der Produkte :-)

Habt einen bezaubernden Tag!

 

 

Mein neues Lieblingsglas

Ich habe ein neues Lieblingsglas – oder besser gesagt Lieblingsgläser, von denen ich euch unbedingt berichten muss! Und zwar handelt es sich um das Ball Mason Jar mit amerikanischem Design, das momentan voll im Trend ist. Wer viel auf Instagram unterwegs ist, hat diese Gläser sicher schon oft gesehen. Besonders begeistert war ich, als ich Nadines Onlineshop Lieblingsglas entdeckt habe. Nadine hat sich während ihrer Amerikareise in die Ball Mason Jars verliebt und die trendigen Gläser mit nach Deutschland gebracht. Ursprünglich wurden die Gläser als Einmachgläser verwendet, heute werden sie eigentlich für alle möglichen Zwecke benutzt: für Smoothies, für Desserts, zum Kuchen backen (ja, man kann sie auch in den Ofen stellen), als Aufbewahrungsglas etc. Sie sind auch bestens zum Mitnehmen geeignet. Ich nehme mir jetzt jeden Tag ein lunch to go mit :-) Bei Lieblingslas bekommt man die trendigen Gläser in allen möglichen Formen und Größen sowie das passende Zubehör. Klickt euch einfach mal durch – auf der Homepage findet ihr auch viele tolle Rezeptideen!

Hier ist ein Rezept für ein tolles Frühstück, das man schon am Vorabend vorbereiten kann und am nächsten Morgen nur mehr aus dem Kühlschrank nehmen muss. Perfekt für Menschen wie mich, die in der Früh etwas wenig Zeit haben, da sie lieber ein paar Minuten länger im Bett bleiben ;-)

*Heidelbeer-Chia-Pudding mit Kokosjoghurt und Granola*

Chia-Pudding:
Ich mache eigentlich immer eine größere Menge, da sich der Chia-Pudding mehrere Tage im Kühlschrank hält. Die folgenden Rezeptangaben beziehen sich also auf die größere Menge.

3 EL schwarze Bio Chiasamen
150 ml Reis-Kokosmilch, ungesüßt
etwas Vanillepulver (gemahlene Vanille)
etwas Kokosblütensirup

Die Chiasamen in eine Schüssel geben und die Milch und restlichen Zutaten hinzufügen. In der ersten 10 Minuten öfters umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Danach den Chia-Pudding in den Kühlschrank stellen und mehrere Stunden oder besser noch über Nacht ziehen lassen.

Sobald der Pudding fertig ist, circa 6 ELdavon in das Ball Mason Glas geben, 1 Esslöffel Heidelbeeren (aufgetaut) unterrühren sodass sich der Chiapudding lila verfärbt. Zwei weitere Esslöffel Heidelbeeren auf den Pudding geben. Mit Kokosjoghurt bedecken und zum Schluss etwas Granola mit Kokosflocken (am besten selbstgemacht) darüberstreuen. Ich habe das Kokosjoghurt nicht gesüßt, wer möchte, kann natürlich etwas Honig oder Kokosblütensirup daruntermischen.

Den Chiapudding habe ich im Ball Mason Glas Elite angerichtet. Ich finde die Form superschön! Toll ist auch, dass man den Chiapudding in allen möglichen Varianten zubereiten kann – also z.B. mit Himbeeren oder Brombeeren oder pur mit frischen Obststücken. Der Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt :-)

Da die Temperaturen nun endlich etwas in die Höhe klettern, habe ich auch einen fruchtigen Smoothie gemacht, der richtig Lust auf Sommer und Sonnenschein macht. Für den Smoothie benötigt ihr eine reife Mango, zwei Orangen und ein paar Himbeeren. Die Himbeeren (wenn sie tiefgekühlt sind mit etwas Wasser) in den Mixer geben und pürieren. Das Himbeerpüree in zwei Ball Mason Jars füllen. Dann die Mango in Stücke schneiden, die Orangen schälen und vierteln und alles im Mixer pürieren. Den Mango-Orangen-Smoothie auf das Himbeerpüree geben und für den Swirl-Effekt mit einem Löffel am Glas entlangfahren. Mit Himbeeren dekorieren.

Diesen Smoothie habe ich im Quilted Jar angerichtet – das Muster im Glas macht dieses Ball Mason Jar zum Hingucker!

Und für die Schokofans unter euch, habe ich ein weiteres tolles Rezept, das noch dazu vegan ist :-)

Für den Schoko-Shake braucht ihr 1-2 EL Erdmandelmus, 50 g geschmolzene Zartbitterschokolade und 300-400 ml ungesüßte Reis-Kokosmilch. Anstelle von Erdmandelmus kann bestimmt auch ein anderes Nussmus verwendet werden. Die Milch und das Erdmandelmus in den Mixer geben und kurz mixen. Danach in das Ball Mason Jar (475ml) füllen und die warme Schokolade hinzufügen und unterrühren. Man kann natürlich die Schokolade gleich mitmixen, dann verbindet sich alles zu einem tollen schokoladigen Shake :-)

Ich lasse mir jetzt noch meinen Shake in meinem neuen Lieblingsglas schmecken und wünsche euch einen tollen Tag!

Alles Liebe,

Judith

 

 

 

 

 

 

 

Zur Weihnachtszeit

Freut ihr euch auch schon aufs Christkind? In ein paar Tagen ist es soweit.. Um euch die Wartezeit ein wenig zu versüßen, habe ich drei leckere Rezepte für euch, die ich zu dieser Jahreszeit besonders gern esse :-)

*Brownie-Cupcakes gefüllt mit selbstgemachtem Karamell*

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Zutaten

für ca. 10 Cupcakes

Für die Karamellcreme

(ergibt ca. 1 Marmeladenglas)

150 g Kristallzucker
200 ml Sahne
25 g weiche Butter
1 Prise Salz

Die Karamellcreme sollte schon am Vortag zubereitet werden.

Für das Frosting

90 g weiche Butter
90 g Puderzucker
175 g Frischkäse
ca. 10 TL Karamellcreme

Für den Brownie-Teig

140 g Zartbitterschokolade
120 g Butter
2 Eier
120 g Rohrohrzucker
70 g Dinkelmehl

Zubereitung

Karamellcreme

Einen Teil des Zucker in einen Topf geben und bei niedriger bis mittlerer Hitze schmelzen. Sobald der Zucker zu schmelzen beginnt, nach und nach den restlichen Zucker darüberstreuen. Nicht umrühren bis der Zucker geschmolzen ist!

Sobald der Zucker geschmolzen ist und eine hellbraune Farbe angenommen hat, den Topf vom Herd nehmen und die Sahne dazugießen – Vorsicht, es kann durch den Temperaturunterschied aufquallen! Den Topf zurück auf den Herd stellen, Salz hinzufügen und umrühren bis sich alle Stücke aufgelöst haben. Die Butter hinzufügen und umrühren. Darauf achten, dass die Karamellcreme nicht zu dunkel wird, sonst schmeckt sie bitter! Wenn man einen Löffelrücken vollständig mit dem Karamell überziehen kann ist die Creme fertig. In ein sauberes Marmeladenglas füllen und kühlstellen.

Frosting

Die Butter schaumig rühren. Den Puderzucker darübersieben und weitermixen. Den Frischkäse hinzufügen und weitermixen bis die Masse schön cremig ist. Karamell portionsweise mit einem Löffel unterühren. Die Creme für circa 1 Stunde kühlstellen.

Brownie-Teig

Die Schokolade mit der Butter bei niedrigster Hitze in einem Topf schmelzen und leicht abkühlen lassen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Schokolade nach und nach zur Ei-Zucker-Masse gießen und weitermixen bis alles gut vermengt ist. Das Mehl sieben und unter die Ei-Zucker-Masse heben. Den Teig gleichmäßig auf die Cupcake-Förmchen aufteilen. Die Cupcakes bei 160° Heißluft circa 20 Minuten backen. Der Teig soll innen noch etwas weich sein. Aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.

Cupcakes dekorieren

Das Karamellfrosting in einen Spritzbeutel mit französischer Sterntülle füllen. Mit einem Messer ein kleines Stück in der Mitte der Brownie-Cupcakes herausschneiden. Etwas Karamell in das Loch füllen und anschließend wieder vorsichtig mit dem herausgeschnittenen Kuchenteil bedecken. Das Frosting auf die Cupcakes spritzen. Mit Karamell dekorieren.

*Schoko-Mandel-Torte gefüllt mit Nougatcreme*

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Zutaten

Für die Walnusskekse

120 g Mehl
100 g gemahlene Walnüsse
50 g Puderzucker
100 g Butter

Nuss-Nugat-Aufstrich

Für die Tortenböden

(Zwei Tortenformen zu je Ø 15 cm)

100 g Zartbitterschokolade
6 Eier
1 Prise Salz
225 g Rohrohrzucker
225 g weiche Butter
90 g feines Dinkelmehl
¾ TL Backpulver
90 g gemahlene Mandeln

Für die Nugatcreme

150 g Nuss-Nugat-Masse oder Schokolade
100 g Mascarpone
50 ml Sahne

Für die Zartbitter-Ganache

100 g Zartbitterschokolade
100 ml Sahne

Zubereitung

Walnusskekse

Mehl, Walnüsse und Zucker vermischen. Dann die Butter in Stücke schneiden und hinzufügen. Alles mit den Händen verreiben und schnell zu einem Teig verarbeiten. Mindestens für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Backofen auf 190° Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Walnuss-Keks-Form mit Butter einfetten. Die Mulden mit Teig füllen und für circa 8 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und ein wenig in der Form abkühlen lassen. Dann die Kekse vorsichtig aus der Form lösen und vollständig abkühlen lassen. Die Walnusshälften mit etwas Nuss-Nugat-Aufstrich zusammenkleben.

Tortenböden

Den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Die Eier trennen und die Eiklar mit dem Salz locker aufschlagen. Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Eigelbe einzeln unterrühren. Die Schokolade hinzufügen und kurz weitermixen. Die Hälfte des Eischnees unterheben. Das Mehl mit dem Backpulve in eine Schüssel sieben und mit den Mandeln vermischen. Die Mehl-Mandel-Mischung vorsichtig unter den Teig heben. Zum Schluss den restlichen Eischnee unterheben. Den Teig gleichmäßig auf zwei eingefettete Tortenformen aufteilen und für circa 40 bis 45 Minuten backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Die Formen aus dem Ofen nehmen und für fünf bis zehn Minuten abkühlen lassen. Dann vorsichtig die Böden aus den Formen lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Nugatcreme

Die Nuss-Nugat-Masse über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Mascarpone hinzufügen und glattrühren. Die Sahne locker aufschlagen und vorsichtig unter die Nugatmasse heben. Für 30 Minuten kühlstellen, sollte die Creme zu weich sein. Ansonsten kann sie gleich verwendet werden.

Zartbitter-Ganache

Die Schokolade hacken und in eine Schüssel geben. Die Sahne in einem Topf leicht erhitzen – sie soll nicht kochen – und über die Schokolade gießen. Circa eine Minute stehen lassen und dann glattrühren. Abkühlen lassen und so lange stehen lassen bis sie nicht mehr ganz so flüssig ist.

Torte zusammensetzen

Die Tortenböden einmal waagrecht halbieren. Zwei bis drei Esslöffel von der Nugatcreme auf den untersten Tortenboden streichen und mit dem zweiten Tortenboden bedecken. Den vorigen Vorgang zwei Mal wiederholen. Mit dem letzten Tortenboden mit der Unterseite nach oben abschließen. Die Torte mit der Zartbitterganache einstreichen. Mit einer Palette die Creme glätten. Dabei die Palette seitlich an der Torte anlegen und den Tortenteller dabei drehen. Die Torte kurz stehen lassen sodass die Ganache ein wenig trocknen kann. Mit den Walnusskeksen dekorieren.

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*Weihnachtlicher Tannenbaum-Gugelhupf*

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Zutaten

4 Eier
190 g Rohrohrzucker
1/8 l Wasser
1/8 l neutrales Öl
1/2 TL Vanillezucker

1 Prise Vanillepulver
200 g feines Dinkelmehl
1 TL Backpulver
2-3 EL Kakaopulver

Zubereitung

Die Eier trennen und die Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Die Eigelbe mit dem Zucker, Vanillezucker und -pulver und dem Wasser dickschaumig aufschlagen. Das Öl hinzufügen und noch ein wenig weitermixen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Anschließend unter die Ei-Zucker-Masse heben. Zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben.

Den Backofen auf 170° Heißluft einschalten. Die Tannenbaum-Backform gut einfetten und mit Mehl bestauben. Ein Drittel des Teiges in die Form füllen. Ein weiteres Drittel mit dem Kakao mischen und auf dem hellen Teig verteilen. Zum Schluss das letzte Drittel Teig dazugießen. Den Kuchen ca. 45-50 Minuten backen bis er schön gebräunt ist. Mit einem Stäbchen testen, ob der Teig durchgebacken ist. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und kurz in der Form stehen lassen. Dann vorsichtig auf ein Gitter stürzen und abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

 

Viel Freude beim Nachbacken!

Alles Liebe

Judith

Blaubeer-Pancakes-Törtchen & Nordic Blues

Ich kann es kaum glauben, dass schon Oktober ist. Vor gar nicht allzu langer Zeit bin ich erst von New York zurück gekommen und wir hatten Temperaturen bis zu 35 Grad. Mittlerweile ist der Herbst eingekehrt und ich habe meinen Wintermantel ausgepackt. Auch wenn ich es kaum glauben kann, dass der Sommer schon wieder vorüber ist, liebe ich den Wechsel der Jahreszeiten. Ich liebe es, wenn die Blätter sich goldig verfärben, eine kühle Brise durch die Haare weht und man im Park die letzten warmen Sonnenstrahlen einfangen kann. Wenn man es sich abends mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich machen kann und sich wieder auf die Herbst- und Winterrezepte freut :-) Warmer Apfelkuchen steht schon seit zwei Wochen auf meiner To Do – Liste. Genauso wie ein Blaubeer-Pancakes-Törtchen! Ich habe nämlich ein neues Geschirr von Ib Laursen – eine meiner absoluten Lieblingsfirmen! Als ich im Katalog von Ib Laursen geblättert habe, habe ich mich sofort in das Farbthema Nordic Blues verliebt. Besonders schön finde ich die Kombination von Weiß, Latte, Nordic Blue und Cornflower. Von der Mynte Serie gibt es Tassen, Teller, Schüsseln, Rührschüsseln und Backformen in diesen Farben. Ich habe mich unter anderem für diese hübsche Rührschüssel entschieden: Perfekt zum Zubereiten für meinen Pancake-Teig.

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Außerdem habe ich mich für kleine Kaffeebecher, Teller und Schüsseln in dieser Farbkombination entschieden. Aus der Casablanca-Serie gibt es ebenfalls Tassen und Schüsseln, die zu dieser Farbkombination passen, wie zum Beispiel die blau-grau gestreifte Schüssel, die ihr auf dem Bild sehen könnt.

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Im Katalog habe ich außerdem superschöne Pölster entdeckt, die perfekt zum Geschirr passen, und zwar in den Farben staubigblau und hellgrau.

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Nun zum Rezept für das Blaubeer-Pancakes-Törtchen:

Zutaten:

3 Eier
1 Prise Salz
250 ml Sauerrahm (Schmand)
2 EL Honig
150 g feines Dinkelmehl
¼ TL Backpulver

etwas Butter
Sahne
Blaubeermarmelade und Blaubeeren

Zubereitung

Die Eier trennen und die Eiklar mit einer Prise Salz zu einem lockeren Eischnee schlagen. Eigelbe, Sauerrahm, Honig und eine Prise Salz in einer Schüssel verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver darübersieben und unterrühren. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.
Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, zwei Esslöffel vom Teig in die Pfanne geben und verteilen. Die Pancakes sollten circa 8 cm Durchmesser haben. Wenn die Unterseite leicht gebräunt ist, den Pancake wenden bis auch die zweite Seite leicht gebräunt ist. Aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller legen. Den Vorgang wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist.

Die Pancakes übereinander legen und dazwischen mit Blaubeermarmelade bestreichen. Zum Schluss circa 100 ml Sahne locker aufschlagen (eventuell leicht zuckern) und auf das Pancake-Törtchen streichen. Mit Blaubeeren und Puderzucker dekorieren. Den restlichen Schlag zu den Pancakes reichen.

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 Ich wünsche euch einen wunderschönen Herbst!

Alles Liebe

Judith

New York City. Big Apple. Big Love.

Heute möchte ich euch ein bisschen von unserem Städtetrip nach New York erzählen. Obwohl wir erst seit kurzem zurück sind, vermisse ich diese aufregende und faszinierende Metropole schon!

Wir hatten richtig tolles Wetter, sodass wir viel Zeit draußen verbringen konnten, was mir bei einem Städtetrip immer besonders wichtig ist, da man die Stadt dann ganz anders kennenlernen kann.

Am ersten Tag sind wir gleich zum Central Park gefahren und haben uns dort ein wenig von der langen Anreise erholt. Davor haben wir uns noch ein kleines Frühstück bei der Bouchon Bakery beim Columbus Circle geholt. Wir haben uns für ein pain au chocolat und ein Plundergebäck mit Cheesecake-Füllung entschieden. Ich kann mich leider nicht mehr an den Namen erinnern, aber es war sehr lecker :)

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Nachdem wir uns ein wenig im Park erholt hatten, sind wir die 5th Avenue bis zur Public Library entlangspaziert, die wir uns auch von innen kurz angesehen haben. Danach ging’s weiter zum Flatiron Building – sicherlich eins der coolsten Gebäude in New York!

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In der Nähe des Flatiron Buildings gibt es einen kleinen Park, wo wir uns auch öfters aufgehalten haben, da es da die bekannten Burger von Shake Shack gibt. Schließlich mussten wir ja etwas typisch Amerikanisches essen ;-) Besonders schön fand ich es abends unter den Lichterketten zu sitzen, und das mitten in New York!

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Da wir schon beim Essen sind, muss ich euch gleich von den besten Donuts der Stadt erzählen! Wenn ihr mal in New York seid, müsst ihr unbedingt einen Donut vom Doughnut Plant probieren! Sie sind zwar sehr süß (typisch amerikanisch), aber sehr sehr lecker und sie schmecken nicht so künstlich wie die Donuts, die man sonst oft zu kaufen bekommt. Der Vanilla Bean Donut schmeckt wirklich nach Vanille und für den Peanut Butter Donut wird die hausgemachte Erdnussbutter verwendet! Wir haben einige Sorten ausprobiert und unsere Favoriten sind: Vanilla Bean, Peanut Butter mit Blackberry Jam und Hazelnut Chocolate! Einfach himmlisch!! :-)

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Wir ihr seht, wir waren nicht nur einmal dort! ;-) Besonderes toll ist, dass es nicht nur die klassischen Hefe-Donuts sondern auch Cake Donuts gibt, wie zum Beispiel Carrot Cake, den ich sehr empfehlen kann!

Wir haben uns natürlich auch verschiedenste Viertel in New York angesehen. Am besten gefallen haben mir Greenwich, das West Village und Soho.

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Im West Village findet man Häuser mit wunderschönen Fassaden und Treppenaufgängen und das aufregende und lebendige Viertel Soho ist besonders bei den jungen Leuten sehr beliebt! In der Prince Street und Spring Street gibt es zahlreiche Lokale und Geschäfte zum Shoppen! Hier findet man u.a. auch die bekannten Feuerleitern.

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In Soho habe ich leckere Cupcakes gefunden. Die standen nämlich auch auf meiner Liste :-) Entschieden habe ich mich für den Chocolate Fudge & Peanut Butter Cupcake von Georgetown Cupcakes!

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Intensiv schokoladig und süß, aber perfekte Kombination. Ich würde ihn wieder essen :-)

In Soho gibt es auch einen Magnum Store, wo man sich sein eigenes Magnum zusammenstellen kann. Wäre nicht so eine lange Schlange gewesen, hätten wir es vielleicht sogar probiert ;-)

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NYC aus Eis-Holz-Stäbchen :-)

Habt ihr schon mal von der Roosevelt Island Tramway gehört? Das ist eine Luftseilbahn, die die Roosevelt Island mit Manhattan verbindet. Die Fahrt dauert nur ein paar Minuten und man hat einen tollen Blick auf die Hochhäuser von Manhattan. Wenn ihr eine unlimitierte Wochenkarte habt, dann könnt ihr sogar gratis mit der Bahn fahren, ansonsten kostet eine Fahrt 2,75 $.

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Nach der Fahrt haben wir uns auf die Suche nach einem klassischen New York Cheesecake gemacht! Ich habe zuvor ein wenig im Internet recherchiert und bin dann auf ein kleines Café namens „Two little red hens“ gestoßen. Dort haben wir dann auch ein Stück Cheesecake gegessen – sehr üppig, aber sehr lecker. Wir haben uns zum Glück ein Stück geteilt :-) Es gibt übrigens auch Cupcakes und Torten.

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Am späten Nachmittag sind wir nach Brooklyn gefahren und ein wenig im Brooklyn Bridge Park spazieren gegangen. Von der Promenade hat man einen tollen Blick auf die Südspitze von Manhattan und die Brooklyn Bridge.

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Bei Sonnenuntergang sind wir dann auch über die Brooklyn Bridge nach Manhattan gegangen. Das Licht war einfach unbeschreiblich! Das kann ich jedem empfehlen!

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Für alle Cookie Fans habe ich einen weiteren Tipp. Bei der Levain Bakery gibt es warme Riesencookies, die innen noch weich und klebrig sind. Stellt euch rechtzeitig an, bevor der Cookie-Hunger zu groß ist, denn meistens gibt es eine lange Warteschlange vor dem klitzekleinen Geschäft aus dem es schon nach frisch gebackenen Cookies duftet. Probiert haben wir den Chocolate Peanut Butter und Walnut Chocolate Chip Cookie. Der schokoladige Cookie hat uns ein wenig besser geschmeckt. Ich muss aber auch dazu sagen, dass die Cookies sehr intensiv sind, vor allem, wenn sie noch warm sind. Ich habe nur einen halben geschafft ;-) Dafür gab’s die zweite Hälfte dann als Nachtisch am Abend.

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Gut gestärkt ging es dann zum Rockefeller Center. Wir haben unsere Tickets bereits vorher online bestellt, so kann man die Wartezeiten ein wenig verkürzen. Ich empfehle euch circa 1,5 bis 2 Stunden für die Aussichtsplattform einzuplanen und am besten kurz vor Sonnenuntergang raufzufahren. So könnt ihr den Sonnenuntergang erleben und sehen, wie dann langsam die Lichter angehen, wenn es dunkel wird! Einfach magisch!!

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Das Gefühl, wenn man dort oben steht, ist einfach unbeschreiblich und den Blick über die Stadt werde ich niemals vergessen!

Am letzten Tag haben wir noch eine Fahrt mit der Staten Island Ferry gemacht, die übrigens auch gratis ist. So konnten wir uns nochmal die Skyline Manhattans anschauen!

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NYC. Ich glaube, ich komme wieder. Schon allein wegen der Donuts ;-)