New York City. Big Apple. Big Love.

Heute möchte ich euch ein bisschen von unserem Städtetrip nach New York erzählen. Obwohl wir erst seit kurzem zurück sind, vermisse ich diese aufregende und faszinierende Metropole schon!

Wir hatten richtig tolles Wetter, sodass wir viel Zeit draußen verbringen konnten, was mir bei einem Städtetrip immer besonders wichtig ist, da man die Stadt dann ganz anders kennenlernen kann.

Am ersten Tag sind wir gleich zum Central Park gefahren und haben uns dort ein wenig von der langen Anreise erholt. Davor haben wir uns noch ein kleines Frühstück bei der Bouchon Bakery beim Columbus Circle geholt. Wir haben uns für ein pain au chocolat und ein Plundergebäck mit Cheesecake-Füllung entschieden. Ich kann mich leider nicht mehr an den Namen erinnern, aber es war sehr lecker :)

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Nachdem wir uns ein wenig im Park erholt hatten, sind wir die 5th Avenue bis zur Public Library entlangspaziert, die wir uns auch von innen kurz angesehen haben. Danach ging’s weiter zum Flatiron Building – sicherlich eins der coolsten Gebäude in New York!

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In der Nähe des Flatiron Buildings gibt es einen kleinen Park, wo wir uns auch öfters aufgehalten haben, da es da die bekannten Burger von Shake Shack gibt. Schließlich mussten wir ja etwas typisch Amerikanisches essen ;-) Besonders schön fand ich es abends unter den Lichterketten zu sitzen, und das mitten in New York!

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Da wir schon beim Essen sind, muss ich euch gleich von den besten Donuts der Stadt erzählen! Wenn ihr mal in New York seid, müsst ihr unbedingt einen Donut vom Doughnut Plant probieren! Sie sind zwar sehr süß (typisch amerikanisch), aber sehr sehr lecker und sie schmecken nicht so künstlich wie die Donuts, die man sonst oft zu kaufen bekommt. Der Vanilla Bean Donut schmeckt wirklich nach Vanille und für den Peanut Butter Donut wird die hausgemachte Erdnussbutter verwendet! Wir haben einige Sorten ausprobiert und unsere Favoriten sind: Vanilla Bean, Peanut Butter mit Blackberry Jam und Hazelnut Chocolate! Einfach himmlisch!! :-)

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Wir ihr seht, wir waren nicht nur einmal dort! ;-) Besonderes toll ist, dass es nicht nur die klassischen Hefe-Donuts sondern auch Cake Donuts gibt, wie zum Beispiel Carrot Cake, den ich sehr empfehlen kann!

Wir haben uns natürlich auch verschiedenste Viertel in New York angesehen. Am besten gefallen haben mir Greenwich, das West Village und Soho.

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Im West Village findet man Häuser mit wunderschönen Fassaden und Treppenaufgängen und das aufregende und lebendige Viertel Soho ist besonders bei den jungen Leuten sehr beliebt! In der Prince Street und Spring Street gibt es zahlreiche Lokale und Geschäfte zum Shoppen! Hier findet man u.a. auch die bekannten Feuerleitern.

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In Soho habe ich leckere Cupcakes gefunden. Die standen nämlich auch auf meiner Liste :-) Entschieden habe ich mich für den Chocolate Fudge & Peanut Butter Cupcake von Georgetown Cupcakes!

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Intensiv schokoladig und süß, aber perfekte Kombination. Ich würde ihn wieder essen :-)

In Soho gibt es auch einen Magnum Store, wo man sich sein eigenes Magnum zusammenstellen kann. Wäre nicht so eine lange Schlange gewesen, hätten wir es vielleicht sogar probiert ;-)

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NYC aus Eis-Holz-Stäbchen :-)

Habt ihr schon mal von der Roosevelt Island Tramway gehört? Das ist eine Luftseilbahn, die die Roosevelt Island mit Manhattan verbindet. Die Fahrt dauert nur ein paar Minuten und man hat einen tollen Blick auf die Hochhäuser von Manhattan. Wenn ihr eine unlimitierte Wochenkarte habt, dann könnt ihr sogar gratis mit der Bahn fahren, ansonsten kostet eine Fahrt 2,75 $.

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Nach der Fahrt haben wir uns auf die Suche nach einem klassischen New York Cheesecake gemacht! Ich habe zuvor ein wenig im Internet recherchiert und bin dann auf ein kleines Café namens „Two little red hens“ gestoßen. Dort haben wir dann auch ein Stück Cheesecake gegessen – sehr üppig, aber sehr lecker. Wir haben uns zum Glück ein Stück geteilt :-) Es gibt übrigens auch Cupcakes und Torten.

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Am späten Nachmittag sind wir nach Brooklyn gefahren und ein wenig im Brooklyn Bridge Park spazieren gegangen. Von der Promenade hat man einen tollen Blick auf die Südspitze von Manhattan und die Brooklyn Bridge.

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Bei Sonnenuntergang sind wir dann auch über die Brooklyn Bridge nach Manhattan gegangen. Das Licht war einfach unbeschreiblich! Das kann ich jedem empfehlen!

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Für alle Cookie Fans habe ich einen weiteren Tipp. Bei der Levain Bakery gibt es warme Riesencookies, die innen noch weich und klebrig sind. Stellt euch rechtzeitig an, bevor der Cookie-Hunger zu groß ist, denn meistens gibt es eine lange Warteschlange vor dem klitzekleinen Geschäft aus dem es schon nach frisch gebackenen Cookies duftet. Probiert haben wir den Chocolate Peanut Butter und Walnut Chocolate Chip Cookie. Der schokoladige Cookie hat uns ein wenig besser geschmeckt. Ich muss aber auch dazu sagen, dass die Cookies sehr intensiv sind, vor allem, wenn sie noch warm sind. Ich habe nur einen halben geschafft ;-) Dafür gab’s die zweite Hälfte dann als Nachtisch am Abend.

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Gut gestärkt ging es dann zum Rockefeller Center. Wir haben unsere Tickets bereits vorher online bestellt, so kann man die Wartezeiten ein wenig verkürzen. Ich empfehle euch circa 1,5 bis 2 Stunden für die Aussichtsplattform einzuplanen und am besten kurz vor Sonnenuntergang raufzufahren. So könnt ihr den Sonnenuntergang erleben und sehen, wie dann langsam die Lichter angehen, wenn es dunkel wird! Einfach magisch!!

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Das Gefühl, wenn man dort oben steht, ist einfach unbeschreiblich und den Blick über die Stadt werde ich niemals vergessen!

Am letzten Tag haben wir noch eine Fahrt mit der Staten Island Ferry gemacht, die übrigens auch gratis ist. So konnten wir uns nochmal die Skyline Manhattans anschauen!

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NYC. Ich glaube, ich komme wieder. Schon allein wegen der Donuts ;-)

Lemon Curd Törtchen mit Stachelbeeren

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon von meinem neuen Geschirr von Ib Laursen und von unserem tollen Essen vorgeschärmt. Für mich ist ja das Dessert immer der wichtigste Gang und darf daher bei einem leckeren Essen nicht fehlen. Und was könnte zu meinem neuen Geschirr in zitronengelb besser passen als eine Lemon Curd Torte? :-) Kombiniert mit fluffigen Biskuitböden, einer leichten Joghurtcreme und (für mich mal ganz ungewöhnlich) Stachelbeeren!

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Mir war gar nicht bewusst, wie gut Stachelbeeren sein können! Und wie perfekt sie mit meiner Zitronentorte harmonieren! Außerdem sollen sie kleine Vitaminbomben sein. Also nur her damit! ;-) Farblich könnten sie nicht besser zu den Brombeeren passen…

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Heute verrate ich euch auch das Rezept für diese superlecker Sommertorte!

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*Lemon Curd Törtchen mit Stachelbeeren*

Zutaten:

Lemon Curd

2 Bio-Zitronen, unbehandelt
1 TL Speisestärke
125 g Rohrohrzucker
2 Eier
60 g Butter, gewürfelt

Tortenböden

6 Eier
1 Prise Salz
180 g Rohrohrzucker
1 Prise Vanillepulver
½ TL Vanillezucker
150 g feines Dinkelmehl
30 g Speisestärke

Joghurt-Creme

200 g griechischer Joghurt (10%)
100 ml Sahne
ca. 3 EL Puderzucker

Zubereitung

Lemon Curd

Die Zitronen heiß waschen und abtrocknen. Die Schale abreiben. Danach die Zitronen auspressen und 80 ml Zitronensaft abwiegen. Zitronensaft, Zitronenschale, Zucker, Eier und Speisestärke in einen beschichteten Topf geben und mit dem Schneebesen ein wenig verquirlen. Unter ständigem Rühren auf niedriger Stufe erhitzen bis die Masse leicht andickt. Sofort vom Herd nehmen und die Butter unterrühren. Den Curd durch ein Sieb streichen, in ein sauberes Marmeladenglas füllen und kühlstellen. Wer sichergehen möchte, dass der Curd nicht zu heiß wird, kann ihn auch in einer Schüssel über einem Wasserbad zubereiten. Dann dauert es jedoch länger bis der Curd eindickt.

Tortenböden

Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Eier trennen und die Eiklar mit einer Prise Salz locker aufschlagen. Dann die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen und zu Schnee schlagen. Eigelbe mit der anderen Hälfte Zucker, Vanillezucker und Vanillepulver dickschaumig aufschlagen. Das Mehl und die Speisestärke in eine Schüssel sieben. Abwechselnd den Eischnee und die Mehlmischung unter die Ei-Zuckermasse heben. Den Teig gleichmäßig auf zwei eingefettete und mit Mehl bestaubte Tortenformen aufteilen und für circa 35 Minuten backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Die Formen aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten warten und dann die Tortenböden vorsichtig aus den Formen lösen. Auf einem Gitter vollständig abkühlen lassen.

Joghurt-Creme

Den griechischen Joghurt in eine Schüssel geben, Puderzucker hinzufügen und glattrühren. Die Sahne steif schlagen und unter den Joghurt heben. Die Creme für mindestens 30 Minuten kühlstellen.

Torte zusammensetzen

Die Tortenböden einmal waagrecht halbieren. Drei Esslöffel Lemon Curd auf einen Tortenboden streichen. Zweiten Tortenboden darauflegen und den Vorgang zwei Mal wiederholen. Den letzten Tortenboden mit der Unterseite nach oben darauflegen. Für circa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Eventuell ein Holzstäbchen in die Mitte der Torte stecken, um sie zu stabilisieren. Die Torte vollständig mit der Joghurtcreme einstreichen. Nochmals für 30 Minuten kühlstellen. Eventuell eine weitere Schicht Creme auftragen. Das Holzstäbchen entfernen und die Torte mit Brombeeren und Stachelbeeren dekorieren.

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Die süßen Schüsseln findet ihr auch bei Ib Laursen. Sie gehören zur Casablanca Serie und ich kombiniere sie gerne mit dem neuen Gelb. Die Tassen verwenden wir jetzt jeden Tag zum Früshtück :-) Ihr seht also, wir sind wirklich ganz begeistert!

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Habt einen tollen Tag!

Alles Liebe, Judith

Sommerzeit

Am Wochenende hat es uns wieder mal aufs Land gezogen. Bei diesem herrlichen Wetter (abgesehen von den täglichen Regenschauern zwischendurch) muss man einfach so viel Zeit wie möglich draußen verbringen, am besten im Grünen. Also sind wir zu meinen Eltern nach Riegersburg gefahren – im Gepäck hatten wir mein neuestes Geschirr von Ib Laursen, das ich euch heute vorstellen darf. Diejenigen unter euch, die meinen Blog schon länger kennen, wissen bereits, dass ich ein absoluter Fan der dänischen Firma bin.

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Gedeckt habe ich den Tisch mit meinen neuen Mynte Tellern in weiß und grau. Diese habe ich kombiniert mit Schüsseln in gelb, den passenden Kerzen und Dahlien in zartem Gelb. Ich bin ganz verliebt in die neue Farbe „lemon zest“ von Ib Laursen, da es mich an den Sommer erinnert und ein wenig Farbe und Leuchten in die Tischdekoration bringt. Im Hintergrund könnt ihr die passenden Pölster in gelb und grau sehen. Ib Laursen entwirft nicht nur tolle Produkte für die Küche sondern auch für Wohn- und Schlafzimmer und Badezimmer.

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Nun aber zur Vorspeise :-) Wir haben uns für einen Melonen-Feta-Salat entschieden – das passt perfekt für heiße Sommertage. Dazu müsst ihr nur Wassermelone und Schafskäse in Stücke schneiden, eventuell eine rote Zwiebel in feine Scheiben schneiden und mit etwas Salz, Pfeffer, Olivenöl und Minze würzen.

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Wir haben einen Rosé-Wein zu unserem Essen getrunken, den meine Eltern zum Glück noch von unserem letzten Provence-Urlaub im Keller hatten. Als Hauptspeise gab es eine Quiche mit Eierschwammerl und Spinat. Am besten schmeckt die Quiche, wenn der Teig selbst gemacht ist. Das Rezept dazu findet ihr weiter unten. Ich könnte jeden Tag Quiche essen und es erinnert mich jedes Mal ein wenig an meine Frankreich-Aufenthalte :-)

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*Quiche mit Eierschwammerl und Spinat*

Zutaten:

Mürbteig:
200g feines Dinkelmehl
70g kalte Butter
1 Ei
1 EL kaltes Wasser
etwas Salz

Belag:
ca. 250 g Eierschwammerl
200-250 g Blattspinat
200ml Schlagobers
2 ganze Eier
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Kräuter
Parmesan

Zubereitung:

Für den Mürbteig Mehl und Butter mit den Fingern verreiben. Das Ei, Salz und Wasser hinzufügen und schnell zu einem Teig verarbeiten, dabei möglichst wenig kneten. Den Teig in Frischhaltefolie packen und mindestens 30 Minuten kühlstellen.
Die Eierschwammerl klein schneiden und in Öl und (wer mag) mit Knoblauch kurz anbraten und würzen. Blattspinat kurz in gesalzenem Wasser köcheln lassen sodass er weich aber noch bissfest ist. Für den Guss den Schlagobers und die Eier verquirlen und ebenfalls würzen.
Den Backoften auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig vorsichtig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine mit Butter befettete Quicheform (24 cm Durchmesser) damit auslegen. Die Form für 10 Minuten in den Ofen schieben. Aus dem Ofen nehmen, Eierschwammerl und Spinat auf dem Quicheboden verteilen und mit dem Guss bedecken. Zum Schluss noch reichlich Parmesan darüberstreuen und für ca. 30 Minuten backen. Wenn die Quiche leicht gebräunt ist, ist sie fertig. Bevor man sie anschneidet und isst, sollte man sie kurz stehen und abkühlen lassen, dann stockt die Masse.

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Mmmh ich sage euch das war richtig lecker! Noch dazu mit den ersten Eierschwammerl! Das solltet ihr unbedingt probieren!

In den nächsten Tagen zeige ich euch dann, was wir als Dessert genossen haben. Also seid gespannt! :-)

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Ein herzliches Dankeschön an Simone von Ib Laursen für das schönste Geschirr!

Thank you Simone for the most beautiful tableware!! :-) I’m totally in love!

Hier der Link zur Homepage von Ib Laursen: http://www.iblaursen.dk/de/

Danke auch an Patrick Klampfl-Photography für die wunderschönen Fotos!! <3

Blütenzeit

Ich glaube, die schönste Jahreszeit für mich ist der Frühling. Nicht nur, dass ich die ersten warmen Sonnenstrahlen nach der langen kalten Winterzeit genießen kann, auch die Farbenpracht der Natur erstaunt mich jedes Jahr aufs Neue. Wenn es nach mir ginge, könnten die Bäume das ganze Jahr über rosa und weiß blühen! Doch dann gäbe es keine Früchte. Also es hat schon alles seinen Sinn ;-) Auf jeden Fall versuche ich die Blütenzeit auszunutzen und so oft wie möglich in der Natur zu sein und natürlich auch meine Törtchen damit zu schmücken :-)
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Kennt ihr schon die tolle Backzeitschrift Sweet Dreams? In der Zeitschrift findet man viele Inspirationen für Torten, passend zur Jahreszeit. Ich wurde von Sweet Dreams eingeladen, einen Gastbeitrag für ihren Blog zu schreiben. Also habe ich ein kleines Erdbeer-Joghurt-Törtchen gebacken. Es ist eins meiner Lieblingstörtchen, da es aus einem luftig-leichten Biskuitteig besteht und die Kombination der erfrischenden Joghurtcreme und den ersten Erdbeeren der Saison ist einfach himmlisch! Also unbedingt ausprobieren!

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*Mini Erdbeer-Joghurt-Törtchen*

Zutaten:

3 Eier
90g Rohrohrzucker
etwas Vanillezucker
75g feines Dinkelmehl
15g Speisestärke

200g griechischer Joghurt
50g Frischkäse
100ml Sahne
30-40g Puderzucker

Erdbeeren

Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Ober-Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen. Die Eiklar mit einer Prise Salz und der Hälfte des Rohrzuckers zu Schnee schlagen. Die Eigelbe mit dem restlichen Rohrzucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Das Dinkelmehl sieben und mit der Speisestärke mischen. Anschließend die Hälfte des Schnees unter die Ei-Masse heben. Dann das Mehl-Gemisch unterheben und zum Schluss den restlichen Eischnee vorsichtig unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf zwei eingefettete Tortenformen (je 10cm Durchmesser) aufteilen und circa 35 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Die Tortenformen aus dem Ofen nehmen und ein paar Minuten stehen lassen. Dann die Tortenböden aus den Formen lösen und auf einem Gitter vollständig abkühlen lassen.

Währenddessen den Frischkäse mit dem Joghurt und dem Zucker verrühren. Sahne locker aufschlagen und unterheben. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank geben.

Die ausgekühlten Tortenböden halbieren sodass 4 Tortenböden entstehen. Den untersten Tortenboden mit etwas Creme bestreichen und mit Erdbeerstücken belegen. Zweiten Tortenboden daraufsetzen und den Vorgang zwei Mal wiederholen. Das Törtchen vollständig mit Creme einstreichen und anschließend für 30 Minuten kühlstellen. Eventuell eine weitere Schicht auftragen. Mit Blüten oder Erdbeeren dekorieren. Sollte noch etwas Creme übrig sein, einfach zur Torte reichen.

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Es macht so viel Spaß, Torten mit Blüten zu dekorieren und in Szene zu setzen … und natürlich dann zu vernaschen :D

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Viel Freude beim Nachbacken und Genießen!

Alles Liebe

Judith

Mein erstes Buch – jetzt im Handel!

Juhuuu! Es ist endlich da! Mein erstes eigenes Backbuch. Ich kann es immer noch nicht glauben, es nun tatsächlich in den Händen zu halten. Druckfrisch. Wie oft habe ich mir schon verschiedenste Backbücher angesehen und nun kann ich in meinem eigenen blättern. Seit 14. April ist es im Handel erhältlich!

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Ich möchte euch heute einen kleinen Einblick in das Buch geben. Meine kreative Tortenwerkstatt ist im Edition Michael Fischer – Verlag erschienen und umfasst mehr als 25 Rezepte für Torten und Törtchen, die ich mit viel Liebe kreiert habe. Ich verwende nur natürliche Zutaten und dekoriere meine Törtchen am liebsten mit frischen Blumen und Blüten aus dem eigenen Garten. Die Torten sind etwas kleiner im Durchmesser als herkömmliche Torten, da mir erstens die Form besonders gut gefällt und zweitens sollte es auch von der Menge nicht zu viel sein, da man meistens ja nur ein paar Gäste hat ;-)

Einige Torten schauen vielleicht auf den ersten Blick etwas aufwendiger aus, aber wenn man mal ein paar gebacken hat, dann ist es eigentlich gar nicht so schwer. Ich habe anfangs auch eher „einfache“ Kuchen gebacken, doch dann habe ich meine Liebe zu den „layer cakes“ entdeckt. Das Schöne daran ist, dass man seine Kreativität dabei ausleben und die Torten auf verschiedenste Weise dekorieren kann – mit Blumen, Blüten, Bändchen und Fähnchen, mit Cremeröschen oder Tupfen – oder man setzt einfach Schicht für Schicht zusammen ohne die Torte einzustreichen. Naked Cakes sind ja momentan gerade richtig im Trend und sehen wirklich entzückend aus!

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In meinem Buch findet ihr Tortenrezepte für alle Jahreszeiten. Im Frühling backe ich zum Beispiel gerne eine Zitronen-Joghurt-Torte mit Fliederblütensirup oder eine Himbeer-Biskuit-Torte mit Frischkäsecreme.

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Auch Cheesecakes sind in meiner Familie sehr beliebt. Im Buch findet ihr zum Beispiel einen Cheesecake mit weißer Schokolade und Erdbeeren oder eine Brombeer Curd-Cheesecake-Tarte. Mmmmh.. wenn ich nur daran denke! :-)

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Für den Sommer habe ich eine besonders leckere Weiße Schokolade-Brombeer-Eistorte auf Oreoboden entworfen, die bei meinen Testessern sehr gut angekommen ist! Und natürlich gibt es viele schokoladige Torten, u.a. eine Brownietorte mit Karamellcreme, eine Schokotorte mit Espresso und hübschen Rüschen, eine Schokoladentorte mit Maronicreme oder eine Schoko-Kokos-Torte. Ich bin ja ein großer Schokoladen-Fan! :-)

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Für mich war es wirklich eine große Freude, mir verschiedenste Tortenrezepte auszudenken, die Torten zu backen, zu dekorieren und bildlich festzuhalten. Es war natürlich auch eine stressige Zeit, in der unsere Wohnung etwas chaotisch aussah, aber dafür gab es fast jeden Tag eine neue, leckere Torte zum Essen ;-)

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Für mich ist mit diesem Buch wirklich ein Traum in Erfüllung gegangen und ich hoffe, dass ich euch mit meiner kreativen Tortenwerkstatt inspirieren kann, eine meiner Torten nachzubacken und mit euren Lieben zu genießen. Alles Liebe und vielen Dank an alle, die mich bis jetzt immer so toll unterstützt haben,

Judith

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Endlich Frühling :)

Seit meinem letzten Blogbeitrag ist nun schon eine Zeit vergangen. Ich kann kaum glauben, dass wir schon April haben! Endlich Frühling! Ich habe mich die letzten Tage so sehr gefreut, da endlich die Blätter wieder zu sehen sind und die ersten Knospen auftauchen. Abgesehen davon, tut es richtig gut, wieder mehr nach draußen gehen zu können und die Sonne zu genießen. Die letzten Monate hatte ich sehr viel zu tun, da ich einerseits wieder an einer Schule unterrichte und andererseits noch an ein paar Kleinigkeiten meines Manuskripts arbeiten musste. Doch jetzt ist das Buch* im Druck und ich kann es kaum erwarten, Meine kreative Tortenwerkstatt bald in den Händen halten zu können!! Am 14. April ist es dann soweit :-)

Obwohl ich in letzter Zeit kaum zum Backen kam, habe ich es dennoch geschafft meine neue Gugelhupfbackform von Nordic Ware zu testen! Ich bin ein großer Fan der Backformen von der amerikanischen Firma, da sie nicht nur besondere Motive haben, sondern auch perfekt funktionieren. Keine Kuchenreste bleiben an der Form kleben. Der Gugelhupf lässt sich wunderbar aus der Form lösen. Die Nordic Ware-Backformen sind zwar etwas teurer als die üblichen Formen, sie sind jedoch viel schwerer und von der Qualität her wirklich super! Vor Weihnachten habe ich euch ja schon meine Tannenbaum-Backform vorgestellt und heute möchte ich euch eine wunderschöne Gugelhupfform präsentieren. Seit ich sie das erste Mal gesehen habe, wollte ich sie unbedingt haben! Zuerst hieß es jedoch, dass die Form nicht mehr produziert wird, doch dann habe ich vor kurzem die deutsche Seite von Nordic Ware entdeckt, die diese Backform in ihrem Sortiment hatte. Juhu :-)

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Ich habe mich entschlossen einen Schoko-Mandel-Gugelhupf zu backen und ihn mit einer Mandelnougat-Ganache zu übergießen. Mmmmh… ein Gedicht! Ich bin ja sowieso ein Riesen-Fan von Schokolade und dieser Kuchen ist wirklich supersaftig, auch noch am nächsten Tag!

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*Schokoladen-Mandel-Gugelhupf*

Zutaten:

6 Eier
225g weiche Butter
225g Zucker
90g Mehl
90g gemahlene Mandeln
100g Zartbitterschokolade
1 gestr. TL Backpulver

Zubereitung:

Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Die Eier trennen und die Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eigelbe einzeln unterrühren. Dann die Schokolade hinzufügen und kurz weitermixen bis alles vermengt ist. Die Mandeln mit dem Mehl und Backpulver vermischen. Einen Teil des Eischnees unter die Ei-Butter-Mischung heben, dann die Mehl-Mandelmischung unterheben und zuletzt den restlichen Eischnee hinzufügen. Den Teig in die eingefettete und mit Mehl bestäubte Backform gießen und bei 170° Heißluft ca. 40 Minuten backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Mit Schokoladenganache übergießen und am besten noch lauwarm genießen :-)

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Ich wünsche euch einen wunderschönen Frühlingsbeginn! Wer möchte, kann mein Buch „Meine kreative Tortenwerkstatt“ hier vorbestellen ;-)

Hier der Link zu deutschen Seite von Nordic Ware: http://www.nordicware-deutschland.de/

Alles Liebe,

Judith

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